So lautete der Titel eines Angebots der Stadt Rheda-Wiedenbrück, das man wirklich empfehlen kann! Und so machten sich 14 fahrradbegeisterte Frauen schon ab dem Kirchplatz in Varensell mit dem Fahrrad – entlang des Ems-Radwegs – auf nach Wiedenbrück ...
Dort erwartete uns bereits unser Gästeführer, der uns sehr engagiert und motiviert viele interessante Dinge zeigte und erklärte: Warum heißt es eigentliche Rheda-Wiedenbrück und nicht Wiedenbrück-Rheda? Wo stand die Metzgerei von Clemens Tönnies Vater? Wer waren die beiden berühmten Töchter Wiedenbrücks Luise Hensel und Elisabeth Beckmann? Und warum wurden die schönen Fachwerkhäuser in Wiedenbrück alle innerhalb von nur 100 Jahren erbaut?
Dabei fuhren wir auf schönen Wegen kreuz und quer durch Rheda, Wiedenbrück und die Flora Westfalica. Und glücklicherweise "pünktlich" vor Beginn des Unwetters leitete uns unser Gästeführer zum Hohenfelder Brauhaus, wo wir bei sehr gutem Essen und Getränken den Abend gemütlich ausklingen ließen. Nachdem Sturm und Gewitter abgezogen waren, konnten wir alle sicher den Rückweg antreten.
Bericht von Kerstin Vorderbrüggen















